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"INTECH_GmbH"
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Distributor (autorisierter Vertreter) für Lieferungen von Booster Kompressoren an Industrieunternehmen in Russland

Das russische Engineering-Unternehmen „INTECH GmbH“ (ООО „Интех ГмбХ“) hat eine rund 20-jährige Erfolgsgeschichte auf dem russischen Markt in Zusammenarbeit mit verschiedenen Industrieunternehmen Russlands. Mit langjähriger Erfahrung im Engineering-Bereich haben wir guten Namen auf dem Markt erworben und mehr als 100 Großprojekte für Industriebetriebe Russlands realisiert. Unser Unternehmen ist auf der Suche nach Geschäftspartnern, die in Russland investieren wollen, und vorhaben, den Marktanteil in der Region auszubauen, neue Geschäftsbereiche zu erschließen und dadurch ein neues internationales Niveau zu erreichen.

Inhaltsverzeichnis:

Derzeit suchen wir einen zuverlässigen Partner im Bereich von Nachverdichterstationen für eine Zusammenarbeit in Projekten in Russland. Sollten Sie Interesse an offizieller Distributorvertretung von Ihren Produkten haben, sind wir gerne für Sie da.

Die Geschäftsleitung und unsere kontaktstarken Projektleiter kennen sich auf dem russischen Markt sehr gut aus und sind mit lokalen Vorschriften, mit der Geschäftskultur sowie mit finanzieller Abwicklung der wirtschaftlichen Tätigkeiten von russischen Kunden sehr gut vertraut. Alle unsere Verkaufskräfte verfügen über einen umfangreichen Kundenstamm, eine reiche Erfahrung im Bereich erfolgreicher Verkäufe sowie über bereits bestehende Kontakte und Beziehungen zu potentiellen Käufern Ihrer Booster Verdichterstationen. Das alles erlaubt uns, zeitnah die am besten geeignete Vertriebsstrategie zu bestimmen, um Ihnen einen schnellen Zugang zum russischen zukunftsträchtigen Wachstumsmarkt zu ermöglichen. Unsere Mitarbeiter spezialisieren sich auf Lieferungen der ausländischen Ausrüstungen aus der ganzen Welt und führen Kommunikation auf Deutsch und Englisch.

Unsere erfahrenen Branchenexperten und Ingenieure arbeiten ständig daran, die optimale und kosteneffektivste Lösung für jede technische Aufgabe vor Ort zu finden. Wir stehen ständig in Kontakt mit den Unternehmen Russlands, besuchen Kunden, präsentieren Know-Hows und moderne Technologien von unseren Partnern, besprechen vorhandene Problematik und technische Frage- und Aufgabenstellungen gleich vor Ort in engem Austausch mit dem Betriebspersonal aus allen technischen Abteilungen. Dadurch erfahren wir als erste über alle Anforderungen und Modernisierungswünsche. Die Ausstattung von Industriebetrieben ist uns gut bekannt. Dazu kennen wir uns noch gut auf dem regionalen Markt aus und verstehen auch die Marktspezifik in Russland.

Sobald wir als offizieller Distributor Ihrer Firma für die Booster Kompressorstationen in Russland auftreten, wird unsere Werbeabteilung eine breite Marktanalyse für Ihre Produkte erstellen. Die Nachfrage der russischen Industrieunternehmen nach den von Ihnen angebotenen Nachverdichterstationen wird anhand der Analyse evaluiert und das Marktpotential wird eingeschätzt. Gleichzeitig wird unsere IT-Abteilung eine Webseite für Ihre Produkte auf Russisch gestalten. Fachmännische Vertriebsmitarbeiter werden prüfen, inwiefern die von Ihnen angebotenen Booster Verdichterstationen und Kundenbedürfnisse übereinstimmen. Wir geben Ihnen die Auskunft über die Erfolgschancen einer Produkteinführung im Allgemeinen sowie über die Kernzielgruppe der potenziellen Kunden. Somit werden die größten und perspektivreichsten Kunden ausgewählt.

Als Ihr offizieller Vertreter in Russland kann „Intech GmbH“ (ООО „Интех ГмбХ“) bei Bedarf einmalige Warenlieferungen als auch diverse Typen der Booster gemäß den russischen Normen zertifizieren lassen. Wir sorgen für die Vorbereitung auf die Zertifizierung und Beschaffung von TR CU (EAC) Zertifikaten 010 und 012. Die Zertifikate ermöglichen den Einsatz Ihrer Anlagen in allen Industriebetrieben in den Ländern der Eurasischen Zollunion (Russland, Kasachstan, Weißrussland, Armenien, Kirgisien) in explosionsgefährdeten Bereichen. Unser russisches Unternehmen übernimmt für Sie die Erstellung der Technischen Begleitdokumentation (z. B. Technischer Pass usw.) für die Nachverdichterstationen gemäß den Vorschriften der Russischen Föderation und den Normen der eurasischen Zollunion.

Unser Engineering-Unternehmen „Intech GmbH“ (ООО „Интех ГмбХ“) arbeitet mit einer Reihe von russischen Projektinstituten in unterschiedlichen Industriebranchen eng zusammen. Die in Russland und in anderen GUS-Staaten geltenden Standards und Baunormen werden bei der Planung und Projektierung berücksichtigt und Ihre Nachverdichterstationen werden bereits im ersten Schritt im Gesamtprojekt eingeplant.

Unser Unternehmen hat eigene Logistikabteilung, die entsprechend Warentransport, Verpackung und Verladung erledigt, Ihre Waren DAP oder DDP Lager des Käufers liefert und dabei alle unabdingbaren, für den russischen Markt erforderlichen Vorschriften und Anforderungen berücksichtigt.

Unsere Firma hat die eigenen zertifizierten Fachleute, die die Kunden bei Montageüberwachung und Inbetriebnahme der gelieferten Ausrüstung begleiten, die nachfolgende Garantie- und Post-Garantie-Wartung der Nachverdichterstationen durchführen, sowie erforderliche Schulungen und Beratungen für das Betriebspersonal organisieren.

Booster Verdichterstationen: eine Kurzbeschreibung

Die Verdichterausrüstungen (Verdichterstationen) finden gegenwärtig breite Anwendung in vielen Industriezweigen sowie werden in der Medizin und Pharmazie, in den Werkstätten für technische Wartung von Fahrzeugen, als Druckluftquelle für Druckluftwerkzeuge etc. verwendet. Steigender Druckgas-Bedarf führte zur Entstehung zahlreicher Verdichtertypen, die sich nach Bauart, Funktionsprinzip und Betriebsparametern voneinander unterscheiden. Die Kompressortechnik (Verdichterstationen) werden gewöhnlich als Hilfsausrüstungen eingestuft, weil sie am Produktionsprozess nicht unmittelbar beteiligt sind. Ungeachtet dessen sind sie ein unabdingbarer Bestandteil für das Funktionieren von Produktionslinien und verschiedenen technischen Systemen.

Da häufig keine Notwendigkeit besteht, den Verdichter selbst in die technologische Linie zu integrieren – man braucht lediglich einen entsprechenden Druckluftgas-Anschluss -, ist es sinnvoll, den Verdichter und dessen Hilfsausrüstungen zu einem einheitlichen Aggregat zu vereinen, das sich als einheitliches Ganzes erwerben, installieren und anschließen lässt. Damit können die Prozesse der Projektierung und Wartung von Ausrüstungen vereinfacht werden. Die Gesamtheit von Vorrichtungen, die zur Druckgaserzeugung bestimmt sind, werden als Verdichteranlage bezeichnet. So eine Verdichteranlage schließt ein: einen Verdichter, der auf einem gemeinsamen Grundrahmen mit dem Motor aufgestellt ist, das Getriebe und sonstige Hilfsausrüstungen.

Ein anderer Grund für die Schaffung von Verdichteranlagen war die Notwendigkeit, eine mobile Druckluftquelle zu bekommen. Etwa für die Einspeisung von tragbaren Druckluftwerkzeugen (deren Druckluftversorgung ist offensichtlich unbequem) oder für temporäre Anlagen zur Gewinnung von Bodenschätzen (z.B. Erdöl und Erdgas), soweit diese in weit entfernten und schwer zugänglichen Gegenden betrieben werden. Mobilität heißt in diesem Fall sowohl die Möglichkeit, die Verdichteranlage mit Verkehrsmitteln zu transportieren, ohne dass am Bestimmungsort komplizierte Montage erforderlich wird, als auch die Ausstattung der Anlage selbst mit Fortbewegungsvorrichtungen (z.B. mit Rädern).

Bauart

Die Zusammenstellung von Verdichterstationen und –anlagen kann sehr mannigfaltig sein – bedingt durch die vielen Optionen bei der Kombinierung der einzelnen Elemente miteinander. Selbst die Auswahl dieser Elemente kann stark variieren. Man kann jedoch folgende Hauptteile nennen:

  • Grundrahmen;
  • Verdichter;
  • Motor;
  • mechanisches Getriebe;
  • Auffanggefäß.

Gesamtansicht der Verdichteranlage






Ohne einen Verdichter kann die Station offensichtlich deren Hauptfunktion unmöglich erfüllen; andererseits kann auch der Verdichter ohne Zufuhr mechanischer Energie vom Antrieb nicht funktionieren. Das Auffanggefäß dient als Druckgas-Zwischenbehälter zum Ausgleichen der Pulsierung des Ausgangsstromes. In manchen Fällen ist ein Auffanggefäß nicht zwingend erforderlich und gehört nicht unbedingt zum Bestand der Station. Der Grundrahmen dient als Basis für die Unterbringung sonstiger Ausrüstungen. Dessen Rolle kann auch das Aufnahmegefäß übernehmen, soweit Gewicht und Abmessungen von Verdichter und Antrieb dies zulassen.

Quantitative Zusammensetzung der Elemente einer Verdichterstation kann sich ebenfalls ändern: je nach Anforderungen der zu lösenden Aufgabe. Falls das verflüssigte Gas stark verschmutzt ist bzw. dessen Verschmutzungsgrad kann sich von Zeit zu Zeit erhöhen, werden Zusatzfilter eingebaut, die entweder ständig im Einsatz sind oder nur bei Bedarf zugeschaltet werden. Denkbar sind auch Situationen, wo die Verdichteranlage über längere Zeit kontinuierlich arbeiten muss; d.h. die Ausrüstungen können nicht zur Instandhaltung oder Wartung angehalten werden. Um dieses Problem zu lösen, wird neben dem Arbeitsverdichter bzw. den Arbeitsverdichtern eine zusätzliche Reservereinheit aufgestellt. In diesem Fall wird die Wartung der Station ohne deren Abschalten möglich. Soweit ein Arbeitsgerät reparaturbedürftig geworden, wird es aus der gemeinsamen Gasstrom-Leitung rausgenommen und an seiner statt der Reserveverdichter zugeschaltet. Damit wird es möglich, ohne Drosselung der Anlagenleistung die notwendigen Wartungsarbeiten durchzuführen. Im Folgenden können die einzelnen Geräte abwechselnd aus der gemeinsamen Gasstrom-Leitung entfernt werden, um einen bestimmten Zyklus von Betriebs- und Stillstandszeiten einzuhalten.

Betriebsarten bei einer Station mit drei Verdichtern






Bei Bedarf kann die Station zusätzlich zu den Hauptelementen mit ganz verschiedenen Hilfssystemen und –vorrichtungen nachgerüstet werden. Zwecks Verlängerung der Lebensdauer von Hauptausrüstungen werden Schmier- und Kühlsysteme (auf Öl- oder Luftbasis) sowie verschiedene Gasmedium-Filter verwendet, die sowohl vor dem Verdichter als auch nach ihm installiert werden. Falls die Station einen Druckluftstrom mit wechselnden Druckwerten und Durchflussraten gewährleisten soll, wird zu deren Konstruktion ein BMSR-System (Betriebs-, Mess-, Steuer- und Regeltechnik) sowie Steuerungsschnittstellen hinzugefügt. Falls die Verdichteranlage als Einzelmodul unter schweren Klimabedingungenzu betreiben ist, wird sie darüber hinaus mit Beheizungs- und Belüftungssystemen ausgestattet, um optimale Bedingungen drinnen aufrechtzuerhalten.

Hilfsvorrichtungen der Verdichterstation






Klassifizierung

Wegen komplizierter Konstruktion der Verdichterstationen gibt es dafür eine Vielzahl von Klassifikationen, denen zum Teil die Klassifikationen deren Bestandteile zugrunde liegen. Ganz oben angeordnet ist natürlich die Einteilung der Anlagen je nach dem angewandten Verdichter. So unterscheidet man:

  • Anlagen vom Volumentyp;
  • Anlagen vom dynamischen Typ.

Zur ersten Gruppe gehören u.a. Kolben-, Membranen-, Platten- und Schraubenverdichter. Die Gaskomprimierung mittels Verkleinerung des Arbeitskammer-Umfangs, was zur Erhöhung des Innendrucks führt, gestattet es den Anlagen dieses Typs, hohe Druckwerte am Ausgang zu erzielen. Bei der zweiten Gruppe kommen Zentrifugal-, Axial- und Strahlverdichter zur Anwendung, bei denen eine Druckerhöhung durch die Vergrößerung kinetischer Energie des Gasstromes erreicht wird, die nachher teilweise in die potentielle Druckenergie übergeht.

Der Klassifizierung können auch die Hauptparameter des Verdichters zugrunde gelegt werden. Dazu gehören:

  • erzeugter Druck;
  • erbrachte Leistung.

Man unterscheidet jeweils Verdichter mit superhohem Druck (über 100 MPa), mit hohem Druck (von 10 bis 100 MPa), mit mittlerem Druck (von 1,2 bis 10 MPa) und mit niedrigem Druck (von 0,15 bis 1,2 MPa). Hinsichtlich der Leistung (Durchflussrate) ist folgende Einteilung üblich: mit geringer Leistung (bis 10 m3/min), mit mittlerer Leistung (von 10 bis 100 m3/min) sowie mit großer Leistung (über 100 m3/min).

Das zweitwichtigste Element der Verdichterstation ist der Verdichterantrieb: dazu gehören der Motor selbst und das mechanische Getriebe, welches das Torsionsmoment von der Motorwelle auf die Verdichterwelle überträgt.

In diesem Fall kann man folgende Verdichteranlagen unterscheiden: mit Diesel-, Benzin-, Elektroantrieb etc. Und hinsichtlich der Verbindungsart mit dem Verdichter kennt man jeweils die Anlagen mit Riemen-, Ketten-, Zahnradgetriebe etc. So eine Klassifizierung ist besonders wichtig für mobile Verdichteranlagen, weil je nach dem Einsatzort nicht alle Energiequellen zugänglich sein können. So ist es weit weg von den Stromleitungen einfacher und sinnvoller eine Verdichteranlage einzusetzen, die vom flüssigen oder gasförmigen Treibstoff betrieben wird, der mit separaten Transportmitteln angeliefert werden kann.

Antriebsarten der Verdichterstation






Eine wichtige Besonderheit der Verdichteranlagen ist die Möglichkeit, sie mobil zu machen. Dementsprechend unterscheidet man:

  • ortsfeste Anlagen;
  • mobile Anlagen.

Die mobile Anlagen können ganz verschiedene Fahrwerke haben, angefangen von kleinen Rollen bis zu einem verdeckten Autoanhänger. Was konkret ausgewählt wird, hängt vom Einsatzort und Bestimmungszweck der Anlage ab. Für eine Autowerkstatt reicht es, den Verdichter samt allen notwendigen Elementen auf eine bewegliche Plattform aufzustellen, die ein Mitarbeiter per Hand innerhalb des Raumes hin- und herbewegen kann. Im Gegensatz dazu ist ein leistungsfähiger und sperriger Verdichter, der zur Druckluftversorgung von Bauwerkzeugen dient, am besten in einem Lastanhänger oder direkt auf dem Wagengestell unterzubringen.

Grundsätzlich können die Ausrüstungen von Verdichteranlagen auf folgenden Plattformen untergebracht werden:

  • Auffanggefäß;
  • Anhänger (ein- oder zweiachsig; verdeckt oder offen);
  • Gestell (verdeckt oder offen).

Ausführung der Verdichterstation






Die Variante mit der Anordnung des Verdichters, des Motors und des Getriebes unmittelbar auf dem Auffanggefäß ist ziemlich verbreitet, denn dann bekommt man eine kompakte Anlage, die zudem einen leichten Zugang zu den Einzelteilen zwecks Sichtkontrolle und Reparatur ermöglicht. Außerdem lässt sie sich auch mobil machen, wenn man das Auffanggefäß mit Rädern versieht. Die größten und kompliziertesten Verdichteranlagen werden auf den Gestellen untergebracht, die ihrerseits auf einem Fundament aufgestellt werden. Die ganze Konstruktion kann auch als separater Modul mit eingebauter Belüftung und Beheizung betrieben werden. Damit kann diese Anlage mit Verkehrsmitteln transportiert und unter beliebigen Witterungs- und Klimabedingungen eingesetzt werden.

Anwendungsgebiete

Unter den mannigfaltigen Bestimmungszwecken von Verdichterstationen und –anlagen lassen sich mehrere Hauptrichtungen nennen. Eins davon ist die Druckluftversorgung verschiedener Druckluftwerkzeuge. Darunter sind besonders gefragt die mobilen Stationen, die von Straßen- und Baudiensten gebraucht werden. Das können auch mobile oder ortsfeste Farbsprühgeräte und Sandstrahlbehandlungs-Anlagen sein.

Die zweite bedeutende Richtung ist die Druckluftversorgung verschiedener Ausrüstungen in den Betrieben und Fertigungslinien, einschließlich Luftversorgung. Das können Druckluftpressen und –motoren, Kranausrüstung, Regulier- und Absperrarmatur etc. sein. Da es sich bei solchen Druckluftverbrauchern überwiegend um Großobjekte handelt, die auf einem Fundament aufgestellt sind, werden die entsprechenden Verdichterstationen ortsfest gemacht sowie für den Betrieb mit konkreten Ausrüstungen angepasst.

In der Chemietechnik dienen die Verdichteranlagen der Zuführung von Druckgasen zu den Apparaten für chemische Synthese. Deshalb werden in diesem Fall zusätzliche Anforderungen an sie gestellt, was deren chemische Resistenz und Korrosionsbeständigkeit gegenüber dem eingepressten Gas sowie das Niveau hermetischer Abdichtung und Explosionssicherheit betrifft. Zugleich findet man in den Betrieben fast allerorts Leitungen mit komprimiertem Stickstoff, der zum Durchblasen von Apparaten und Rohrleitungen verwendet wird. Der Vorteil von Stickstoff ist in diesem Fall bedingt durch dessen Trägheit, Zugänglichkeit und die Möglichkeit der Gewinnung aus der atmosphärischen Luft mittels Membrantrennung oder fraktionierter Destillation. Atmosphärische Luft oder reiner Sauerstoff unter Druck werden ebenfalls als Oxydierungsmittel für die Durchführung von chemischen Synthesereaktionen verwendet. Letzteres findet breite Anwendung im Hüttenwesen, dies macht die Verdichterstationen auch in dieser Branche gefragt.

Allgemeine Informationen über die Nachverdichter-Stationen

Die Ausbeutung von Gasvorkommen hat einige Besonderheiten, was zusätzliche Anforderungen an die Prozessorganisation stellt. So werden drei Hauptetappen unterschieden: mit steigenden, stabilen und sinkenden Fördermengen. Die unmittelbare Ausbeutung beginnt bereits in der Phase des Aufschlusses und der Einrichtung der Lagerstätte – dies entspricht der Etappe mit steigenden Fördermengen. Nach Abschluss der genannten Maßnahmen wechselt die Lagerstätte zu einer Betriebsweise, die anhand der durchgeführten technisch-ökonomischen Berechnungen festgelegt wird – dies entspricht der Etappe mit stabilen Fördermengen. In dieser Zeit werden ca. zwei Drittel aller Gasvorräte hereingewonnen. Dann kommt die Etappe mit sinkenden Fördermengen, gekennzeichnet durch ein Absinken des Förderungsniveaus als Folge der Außerbetriebnahme eines Teils von Bohrungen (wegen Verwässerung oder weil die Gasausbeute unter die Rentabilitätsgrenze abgesunken ist). Unter diesen Gegebenheiten werden noch bis zu 10% der Vorräte aus der Lagerstätte hereingewonnen. Beim Abbau von mittelgroßen und kleinen Lagerstätten können die Etappen mit den steigenden und stabilen Fördermengen auch gänzlich wegfallen.

Zu Beginn des Abbaus einer Lagerstätte reicht in der Regel der vorhandene Flözdruck aus, um das Gas ohne Anwendung von Verdichtergeräten von der Bohrung zur Aufbereitungseinheit und dann weiter zu der Gasleitung zu bringen. Aber während der gesamten Dauer des Abbaugeschehens sinkt der Flözdruck nach und nach ab. Somit kann man bereits in der Etappe mit stabilen Fördermengen – und umso mehr in der Etappe mit sinkenden Fördermengen – damit konfrontiert werden, dass der aktuelle Druck nicht ausreicht, um das Gas der Gasleitung zuzuführen.

In diesem Zusammenhang wird der Abbau der Lagerstätte technologisch in zwei Etappen eingeteilt: ohne und mit Verdichtern. Wie aus dem Namen folgt, dient als Unterscheidungsmerkmal die Anwendung einer Verdichteranlage, um den Druck des hereingewonnenen Gases zu erhöhen. Solche Anlagen bezeichnet man als Nachverdichterstationen (NVS). Sie sind für die Lösung folgender Aufgaben bestimmt:

  • die Gewinnung von Niederdruckgas;
  • die Komprimierung vom Erdöl- und Erdölbegleitgas für den Weitertransport;
  • die Haltung des vorgegebenen Gasausgangsdrucks;
  • das Reinigen, Durchblasen und Abpressen von Rohrleitungen.

Die verdichtergestützte Etappe des Abbaus der Lagerstätte ist ein wichtiger Teil des gesamten Gewinnungsvorgangs. Während der verdichterlosen Etappe werden gewöhnlich 50-60% der gesamten Gasvorräte hereingewonnen, während der Abbau der Lagerstätte mit Verdichtereinsatz es gestattet, zusätzlich 20-30% der Gesamtvorräte rauszuholen, was eine beachtliche Größe ist. Die Gasaufbereitungsausrüstung ist für einen bestimmten Gasdruck gedacht, die Gaszufuhr zur Ferngasleitung muss ebenfalls bei bestimmten Druckwerten erfolgen. Beim Absinken des Flözdruckes sorgen die NVS für einen stabilen Ausgangsdruck, indem der aktuelle Druck zusätzlich um die nötige Größe gesteigert wird. All das macht die Nachverdichterstationen zu einem der wichtigsten Elemente der Gasgewinnung.

Die NVS können nicht nur direkt in den Bohrungen, sondern auch in den Untergrundgasspeichern installiert werden. In diesem Fall besteht deren Aufgabe darin, das Gas aus dem Speicher zu entnehmen und dann beim notwendigen Druck in die Gasleitung zuzuführen. Durch dieselbe Verdichterstation erfolgt auch die umgekehrte Operation: die Entnahme von Gas aus der Gasleitung und das Hineinpumpen in den Speicher. So eine NVS muss imstande sein, einen hohen Gasdruck am Ausgang zu erzeugen. Sonst wird das für die Gasspeicherung zur Verfügung stehende Volumen unrationell genutzt werden. Die in festen Gesteinen angelegten Untergrundspeicher gestatten es, Gas beim hohen Druck von 0,8 bis 1 MPa darin zu speichern.

Das Installieren einer Nachverdichterstation an einer Gaslagerstätte und an einem Untergrundspeicher






Konstruktion und Funktionsprinzip

Die Nachverdichterstationen können sich hinsichtlich Konstruktion und Ausstattung stark unterscheiden. Dennoch lassen sich mehrere Hauptkomponenten nennen:

  • Verdichterblock;
  • Antrieb;
  • Hilfsausrüstungen.

Das grundlegende Element einer NVS ist der Verdichter selbst bzw. eine Gruppe von Verdichtern, die für die Druckerhöhung des durchgehenden Gases zuständig sind. Der Verdichter wird mit Hilfe eines daran angeschlossenen Drahtes in Gang gesetzt. Unter den Hilfsausrüstungen sind all die Zusatzvorrichtungen gemeint, die für den korrekten Stationsbetrieb benötigt werden. Das können sein: ein Schmieröl-Zirkulationssystem, ein Kühlsystem, ein BMSR-Satz etc. Falls die NVS als separater Modul geführt wird, können die Zusatzausrüstungen solche Hilfssysteme einschließen wie Beheizung, Beleuchtung, Belüftung etc.

Klassifizierung

Die Nachverdichterstationen sind komplizierte Aggregate, die für Gastransport und Gaseinpressen zu sorgen haben und deren Schlüsselelement der Verdichterblock ist. Deshalb liegt der NVS-Hauptklassifikation die Art der angewendeten Verdichter zugrunde. Gewöhnlich sind es folgende Verdichtertypen:

  • Kolbenverdichter;
  • Schraubenverdichter;
  • Zentrifugalverdichter.

Haupttypen von Verdichtern, die in den Nachverdichterstationen verwendet werden






Die Kolbenverdichter gehören zum Volumenstyp und funktionieren mittels gezielter Umfangsverkleinerung der Arbeitskammer, die durch den Zylinder und einen beweglichen Kolben gebildet wird und wo die Gaskomprimierung erfolgt. Zu den Vorteilen der Vorrichtungen dieser Art gehört eine recht einfache Konstruktion, was Instandhaltung und Wartung wesentlich erleichtert, sowie geringer Wartungsaufwand und Funktionssicherheit. Die Kolbenverdichter gestatten es, einen hohen Gasdruck zu erzeugen, und sind kostengünstiger gegenüber anderen Typen. Als Preis für diese Vorteile muss man mit einem ungleichmäßigen Ausgangsgasstrom vorliebnehmen wegen der zyklischen Umfangsänderung der Arbeitskammer, bedingt durch die Vor- und Rückbewegungen des Kolbens. Außerdem haben diese Verdichter einen höheren Lärmpegel und sind während des Betriebs Vibrationsbelastungen ausgesetzt. Die mit Kolbenverdichtern ausgestatteten Nachverdichterstationen übernehmen weitgehend diese Besonderheiten. Sie sind ziemlich preiswert und bedienungsfreundlich - und dennoch imstande, das Gas bis zu hohen Druckwerten zu komprimieren. Kleinere Kolbenverdichter können problemlos sogar auf dem Auffanggefäß angeordnet werden, während für die größeren Modelle eine stabilere Plattform benötigt wird.

Der Schraubenverdichter gehört ebenfalls zum Volumenstyp – mit dem Unterschied, dass die Arbeitskammern darin mittels Abtrennung des Raumes durch das Verdichtergehäuse bzw. durch eine oder mehrere ineinandergreifende Schrauben verkleinert werden. Derartige Vorrichtungen können so hohe Druckwerte erzeugen, die bei den Kolbenverdichtern nur durch ein mehrstufiges Gaskomprimierungssystem möglich wären. Die Schraubenverdichter – ebenso wie die Nachverdichterstationen auf deren Grundlage – sind komplizierter und kostspieliger gegenüber den Analoga. Dabei zeichnen sie sich ähnlich wie die Kolbenverdichter durch hohe Funktionssicherheit und Bedienungsfreundlichkeit, erfordern jedoch eine strikte Einhaltung der Betriebsvorschriften. Niedriger Lärmpegel und kompakte Bauweise gestatten es, die Schraubenverdichter mit Erfolg in verschiedenen mobilen NVS einzusetzen. Aber sie finden auch Anwendung in großen Verdichterstationen in Produktions- und Gasgewinnungsbetrieben, insbesondere in Hightech-Betrieben, weil sie imstande sind, einen Druckgasstrom ohne Pulsierungen zu erzeugen, wie sie für die Kolben-Verdichterstationen typisch sind.

Der Zentrifugalverdichter erhöht den Gasdruck, indem dem Gasstrom kinetische Energie zugeführt wird, die sich dann teilweise in die potentielle Druckenergie umwandelt. Kinetische Energie wird von den Schaufeln des rotierenden Arbeitsrades übermittelt, während die Umwandlung kinetischer Energie in potentielle Energie am Ausgang des Verdichters im Diffusor erfolgt. Diese Methode heißt dynamisches Gaskomprimierungsprinzip. Die Zentrifugalverdichter sind außerstande, unter ähnlichen Bedingungen genauso hohe Druckwerte zu erzeugen wie die Kolben- und Schraubenverdichter, und werden oft mehrstufig gemacht, um den notwendigen Komprimierungsgrad zu erreichen. Zugleich aber kann dieser Verdichtertyp – und damit auch der entsprechende Typ von Verdichterstationen – für höhere Durchflussmengen zu sorgen. Deswegen sind die Verdichter dieser Art gefragt in den Gasgewinnungsbetrieben sowie an jenen Orten, Druckgaserzeugung in großen Mengen benötigt wird. Außerdem erfolgt beim Betrieb eines Zentrifugalverdichters das Einpressen gleichmäßig, ohne Pulsierung, wodurch die Umpumpaufgabe erleichtert wird.

Die zweitwichtigste Klassifikation von Nachverdichteranlagen und –stationen ist jene, bei der der verwendete Antriebstyp zugrunde gelegt wird. Davon hängt ab, welche Brennstoffart für den NVS-Betrieb genutzt werden kann. In einer Situation, wo derartige Ausrüstungen häufig weit entfernt von Transportwegen und an schwer zugänglichen Stellen untergebracht werden, kann die Möglichkeit bzw. Unmöglichkeit der Versorgung mit einer bestimmten Treibstoffart entscheidend werden. Am häufigsten werden folgende Antriebsarten genutzt:

  • Gasmotor-Antrieb;
  • Gasturbinen-Antrieb;
  • Elektro-Antrieb.

Die Grundlage des Gasmotorantriebs bildet ein Vergasermotor, der mit dem gasförmigen Brennstoff betrieben wird – eine ziemlich preiswerte und zugängliche Energiequelle. Solche Vorrichtungen sind funktionssicher und wartungsfreundlich. Der Antrieb wird mit Hilfe von Druckluft angelassen, während die Drehzahlen mittels Änderungen von Gas reguliert werden, welches in Zylinder zugeführt wird.

Beim Gasturbinen-Antrieb wird mechanische Energie mit Hilfe einer Turbine erzeugt, wo es zur Ausweitung von Heißgas kommt, das sich in der Brennkammer bildet, wohin Brennstoff und atmosphärische Luft zugeführt werden. Die Luft wird mit Hilfe eines Verdichters eingesaugt; deshalb braucht man für das Anlassen der Gasturbinenanlage eine gesonderte Energiequelle (einen Starter). Der Verdichter, die Brennkammer und die Turbine sind Hauptkomponenten eines Gasturbinenaggregats. Diese Antriebsart hat eine weite Verbreitung gefunden, weil sie nicht an externe Brennstofflieferungen gebunden und mit demselben Gas betrieben, welches durch NVS umgepumpt wird. Die überschüssige Energie kann für die Beheizung und Stromversorgung der Station selbst und der nahgelegenen Objekte genutzt werden.

Die NVS mit Elektro-Antrieb besitzen trotz der Notwendigkeit, einen Stromanschluss zu haben, manche Vorteile gegenüber Gasmotoren- und Gasturbinenanlagen. Erstens wird durch die Nutzung von Elektroenergie der umgepumpte Brennstoff eingespart sowie durch die Senkung schädlicher Luftemissionen die NVS-Umweltfreundlichkeit günstig beeinflusst. Zweitens lässt sich der Elektromotor viel einfacher regulieren und automatisieren; dadurch wird die Betriebskontrolle der gesamten Station erleichtert sowie kann das notwendige Betriebspersonal reduziert werden. Drittens werden durch die Verringerung von Anlagenlärm, Vibrationen und Staubbelastung die Arbeitsbedingungen in so einer NVS wesentlich verbessert.

Kompressoren und Luft- und Gasgebläse

Als Ihr offizieller Vertriebspartner für Nachverdichterstationen übernimmt unser Unternehmen „Intech GmbH“ (ООО „Интех ГмбХ“) die folgenden Funktionen: Kundensuche für Ihre Produkte auf dem Markt, technische und kommerzielle Verhandlungen mit Kunden über die Lieferung Ihrer Ausrüstung sowie Vertragsabschluss. Bei Ausschreibungen wird unser Unternehmen alle für die Teilnahme erforderlichen Unterlagen vorbereiten und Verträge über die Lieferung Ihrer Ausrüstung abschließen, die Warenlieferung im Zoll anmelden und anschließend die Verzollung der Ware (Booster-Verdichter) erledigen. Wir werden auch den für die im Außenhandel tätigen Unternehmen richtig ausgefüllten Geschäftspass bei der zuständigen russischen Bank im Rahmen der Währungskontrolle vorlegen. Bei Bedarf kümmern wir uns um die Anpassung und die Einbau von Ihren Produkten in die bestehenden oder die neu gebauten Prozessanlagen.

Wir sind uns sicher, dass unser Unternehmen „Intech GmbH“ (ООО „Интех ГмбХ“) für Sie zu einem zuverlässigen, qualifizierten und hilfsbereitem Partner und Distributor in Russland werden kann.

Über eine mögliche Zusammenarbeit freuen wir uns und schlagen Ihnen vor, gemeinsam voranzugehen!